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Cooperativa Agrícola de L'Albi

Die Genossenschaft L'Albi baut auf Tradition, auch wenn bei der Gewinnung des Olivenöls von einer Presse auf ein modernes, kontinuierliches System in 2 Phasen umgestellt wurde.

Details

Baró de l'Albi ist eine Genossenschaft mit langer Tradition in der Herstellung von nativem Olivenöl extra. Das jährliche Produktionsvolumen der Genossenschaft ist, im Vergleich zu Produzenten in anderen Teilen Spaniens, klein. Auch aus diesem Grund wird der gesamte Produktionsprozess mit großem Engagement und großer Sorgfalt für das Detail durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Olivenöl von außergewöhnlicher Qualität.
Das Dorf L'Albi wurde 140-193 Clodi Albi gegründet und liegt 526m über dem Meeresspiegel im Landkreis Les Garrigues in der Provinz Lérida (Lleida). Das Land der Barone und Bauern mit ihrer Jahrhunderte langen Erfahrung im Anbau von Oliven und der Olivenölpressung sowie das perfekte Klima für die Arbequina Olive erlauben die Herstellung eines nativen Olivenöl extra höchster Qualität welches zu den besten der Welt gehört.
Die Genossenschaft L'Albi ist Mitglied der DOP Les Garrigues und wird somit regelmässigen Kontrollen unterzogen. Es werden hier die Ölmühle, die Abfüllanlage und auch das Olivenöl gründlich unter die Lupe genommen, und das jedes Jahr. Denn nur das beste Olivenöl bekommt das Zertifikat der geschützten Herkunftsbezeichnung Les Garrigues. 

Certificados

Die Olivenbauern der Genossenschaft bewirtschaften insgesamt 536 hektar mit 64.320 Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Die Dichte der Bäume ist sehr niedrig, jeder Baum hat durchschnittlich 87,5 m2 Boden zum wachsen und gedeihen. Dies ist auf das Alter der Bäume zurückzuführen. Diese sind mehrere Jahrhunderte alt und damals wurden sie nicht in Reihen und möglichst dicht beieinander gepflanzt. Diese Bäume waren für den Eigenbedarf von Öl gedacht, von dem die Bauern damals lebten. Die Ernte war noch reine Handarbeit. 

Auch heute wird noch ein grosser Teil der Olven von Hand geerntet. Die Bäume stehen oftmals auf Terrassen, die für Erntefahrzeuge unzugänglich sind. Zur Erntezeit, im November und Dezember, sind ganze Familien auf den Feldern um die Oliven einzuholen und zur Ölmühle der Genossenschaft zu bringen. 

Wenn die Oliven an der Mühle ankommen werden sie Proben unterzogen, um zu sehen ob sie frisch sind, den Qualitätsansprüchen entsprechen und wieviel Olivenöl sie abgeben. Ausserdem kamen für die Erntekampagne 2016/17 nur Oliven in das extra native Olivenöl welche das ganze Jahr über gegossen wurden. Im Sommer 2016 gab es  zu wenig Regen, und die Oliven, die kein zusätzliches Wasser bekommen haben könnten einen holzigen Beigschmack haben. Hier wird also kein Risiko eingegangen. In Bereiche, wie der Tropfbewässerung von Olivenbäumen, ist in den letzten Jahren verstärkt investiert worden. 
Zwischen Ernte und Weiterverarbeitung vergehen nur wenige Stunden, damit nur Olivenöl aus frischen und gesunden Oliven erzeugt wird.

Das Produktionsvolumen liegt im Durchschnitt bei 154000 Liter / Jahr. Das ist verhältnismässig wening. Hier wird noch sehr viel Wert aug Qualität gelegt, und auf jedes Detail geachtet um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen. Das gewonnene Olivenöl wird in Tanks in der Genossenschaft gelagert und nach Bedarf in Flaschen abgefüllt. 

Das sieht man nicht zuletzt am Säuregehalt dieses Olivenöls. Es liegt in den meisten Jahren unter 0,1%. Der Grenzwert für natives Olivenöl extra liegt laut EU Verordnung bei ganzen 0,8%.

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